von Anfang an

Hallo da draussen,

im Rahmen meines Projekts abfaellig werde ich hier alle meine Ergebnisse und Erlebnisse posten. Entstanden ist dieser Blog im Rahmen meines Kommunikationsdesign Studiums an der h_DA im Kurs zum Thema Minimalismus (Ästhetische Theorie). Der Kurs beschäftigt sich grundsätzlich mit verschiedenen Ideen zum Minimalismus und deren Umsetzung.  Ich habe mich dazu entschieden mich mit dem Thema Müll zu beschäftigen.

Wenn man unsere Gesellschaft, sogar nur oberflächlich, betrachtet, fällt auf, wie kontraproduktiv und inkonsequent wir mit dem Thema Müll umgehen. Anstatt Dinge wiederzuverwenden, werden sie weggeworfen oder im besten Fall recycled. Abfall landet in Meeren und Wäldern und trägt damit enorm zur Umweltverschmutzung bei. Täglich sterben gigantische Mengen an Meerestieren und Vögeln, weil sie mit ihrer Nahrung zu viel Plastikmüll aufnehmen. Trotzdem hat unser Müsli allein schon 2 Verpackungen, mal ganz davon abgesehen wie die Industrie uns mit Verpackungsgrößen größere Füllmengen vorgaukelt. Nun würde niemand, den man fragt, ob er diese Dinge unterstützen möchte, diese Frage mit Ja beantworten, aber wir leben nunmal in dieser Gesellschaft. Und ich weiß selbst, dass wir dieses Problem nicht mit einem Fingerschnippen loswerden können. Aber wenn die Konsumenten ihren Mund aufmachen und die Projekte unterstützen, die sich für weniger Müll einsetzen, können wir garantiert zumindest mal etwas bewegen.

Aber wie das nunmal so ist, können wir uns nicht alle mit dem Thema Müll ausgiebig beschäftigen, Lösungen finden und aktiv werden. Dafür gibt es definitiv zu viele Thmemen in unserer Gesellschaft, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen. Kinderpornografie, Massentierhaltung, Mobbing, Sexualisierung, Depression, Erderwärmung, Krebs und und und. All diesen Problemen muss man Beachtung schenken, und am Besten was dagegen unternehmen. Aber man kann wie gesagt nunmal nicht alles auf einmal tun und wir werden definitiv nicht alle in den Wald ziehen, uns supernaturschützend verhalten und nur noch von veganem selbst angebautem Gemüse ernähren. Schade eigentlich. Also brauchen wir Vertreter, Leute die sich mit den Dingen beschäftigen, gesellschaftsfähige Lösungsansätze finden und diese einfach umsetzbar machen. Genau das versuche ich hier zu tun.

Verena

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